Theologische Erwachsenen­bildung

Orientierung für das Leben vor dem
Hintergrund des christlichen Menschenbildes.

7 Abende. 7 Themen. 7 Möglichkeiten.

Theologische Erwachsenenbildung ist selbstverständlich Kernbereich einer kirchlichen Erwachsenenbildungseinrichtung. Maßgebend sind dabei die Thesen zur kirchlichen Erwachsenenbildung in der Diözese Passau:

„Katholische Erwachsenenbildung versteht sich nicht als Einrichtung religiöser Indoktrination, sondern will werbend, einladend, argumentativ ‚Rechenschaft ablegen von der Hoffnung, die uns als Glaubende beseelt‘, und bringt so die christliche Sicht in Kultur und Gesellschaft ein. Sie „bietet dem Menschen vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes Orientierung in den vielfältigen Anforderungen des persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebens“ (Erwachsenenbildung im Auftrag der Kirche, in: Thesen zur kirchlichen Erwachsenenbildung in der Diözese Passau, Passau 2002, S. 12).

Katholische Erwachsenenbildung „vermittelt dem Menschen Grundwerte christlicher Lebenspraxis, die gleichsam als Wegweiser in den verschiedensten Lebenssituationen aufleuchten; sie lässt den Menschen vor dem Hintergrund des christlichen Auferstehungsglaubens eine existentielle Grundgeborgenheit erfahren, die ihm trotz leidvoller Erfahrungen Vertrauen und Hoffnung für sein Leben vermittelt“ (ebd. S. 12).

Katholische Erwachsenenbildung soll also über den christlichen Glauben informieren und von christlichen Haltungen und Wertüberzeugungen Zeugnis ablegen. Diese Aufgabe ist auch vor dem Hintergrund des abnehmenden Glaubenswissens in der säkularisierten Gesellschaft zu sehen. Kirchliche Erwachsenenbildung stellt sich der Aufgabe, theologisches Wissen zu vermitteln.

»Heilsdienst ist Weltdienst,
Weltdienst ist Heilsdienst«

Theologische Bildungsarbeit zählt einerseits zu den Grundaufgaben kirchlicher Erwachsenenbildung, dient jedoch andererseits keinem „Selbstzweck“, sondern versucht, im Rahmen eines auf unterschiedliche Zielgruppen und Milieus ausgerichteten vielseitigen Bildungsangebots unter christlichen Aspekten die Sinnfrage einzubringen. Es gilt der von der Würzburger Synode programmatisch formulierte Satz: „Heilsdienst ist Weltdienst, Weltdienst ist Heilsdienst“! Insofern hat theologische Erwachsenenbildung immer eine in hohem Maße wohldurchdachte nachhaltig dienende nichtindoktrinierende Funktion.

Dank der Bereitstellung hauptberuflicher Kräfte durch das Bischöfliche Ordinariat bietet sich die Möglichkeit, kompetente Referentinnen und Referenten, sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pfarreien und Verbänden zu gewinnen.

Dieser Aufgabe hat sich die KEB in den letzten 60 Jahren mit großem Engagement gestellt.
Hier einige Beispiele für angebotene und erfolgreich durchgeführte Maßnahmen:

Im Seminar „Wissen oder Glauben“ ging es um die Frage, ob es nach den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaften überhaupt noch sinnvoll sei, an Gott zu glauben.
Bei dieser Reihe denkt man unwillkürlich an Juri Gagarin, der 1961 als erster Mensch im Weltraum war. Nachher soll er gesagt haben: „Ich bin in den Weltraum geflogen – Gott habe ich dort nicht gesehen.“ Dieses Angebot bestand aus 5 Vorträgen, die in Passau im Pfarrheim der Pfarrei Heining angeboten wurden. „Woher die Welt?“, „Woher der Mensch?“, „Was ist der Mensch?“, „Das auserwählte Volk“, „Gott spricht zum Menschen“ sind die Themen der einzelnen Vortragsabende, die zwischen dem 4. November und 2. Dezember 1963 stattfanden.

Derselben Thematik widmete sich eine Tagung am 18. und 19. Januar 1964 im Exerzitienhaus Mariahilf in Passau unter dem Motto „Wissen oder Glauben“. Prof. Dr. Franz Eser referierte über „Weltentstehungstheorien der heutigen Naturwissenschaft“, Oberstudiendirektor Heribert Wild aus Passau über „Entstehung des Lebens und Ursprung des Menschen“ und Prof. Dr. Josef Hanslmeier über „Selbstverständnis des Menschen in unserer Zeit“. Die Veranstaltung endete mit einem Referat von Prof. Dr. Franz Auer aus Passau zum Thema „Der biblische Schöpfungsbericht“.

Themen der Weltkirche wurden ebenfalls aufgegriffen. So veranstaltete das Christliche Bildungswerk am 28. Januar 1969 in Passau einen Vortrag über die "Kirche in Frankreich". Referent war Professor Claude Trochu vom Französischen Institut in München. Mit Pater Gustavo Gutierrez kam ein renommierter Vertreter der Befreiungstheologie in die Diözese Passau. Er referierte am 28. November 1969 in Osterhofen zum Thema "Entwicklung oder Revolution in Südamerika.

Eine öffentliche Vortragsreihe mit Passauer Hochschulprofessoren wurde zwischen November 1970 und Januar 1971 durchgeführt. Die Reihe stand unter dem Thema "Das wandelbare und unwandelbare Glaubensgut".

Ein Medienverbundprojekt mit dem Thema „Warum Christen glauben“ wurde im September 1981 gestartet. Dieses Vorhaben wurde vom Bayerischen Fernsehen, dem ZDF sowie der Katholischen und Evangelischen Erwachsenenbildung verantwortet. Die Sendereihe gliederte sich in 13 Folgen, die im Bayerischen Fernsehen zu sehen waren. Die Sendefolgen gingen jeweils von einer konkreten Alltagssituation aus, die Anlass ist, über menschliche Grund- und Grenzerfahrungen zu sprechen. Es sollte damit gezeigt werden, dass Leben und Glauben keine getrennten Wirklichkeiten sind, und dass wir im Alltäglichen auf Gott stoßen können. Die Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Passau griff dieses Medienverbundprojekt auf und bot Begleitveranstaltungen an. Die einzelnen Kreisbildungswerke legten viel Herzblut in das Vorhaben, das in vielen Pfarreien mit großer Beteiligung durchgeführt wurde. Bei jedem Treffen konnte die jeweilige Folge der Sendereihe nochmal angeschaut werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen ein Begleitbuch mit zusätzlichen Informationen und vielen Anregungen zum Gruppengespräch. Um das Projekt in die Breite zu tragen, bildeten die Kreisbildungswerke Gesprächsleiter/innen aus, die die Veranstaltungen in den Pfarreien durchführten.

»Christsein 
im Alltag«

Ein weiteres Medienverbundprojekt wurde von September bis Dezember 1984 mit dem Titel „Christsein im Alltag“ gesendet. Auch dieses Projekt wurde von der Erwachsenenbildung in der Diözese Passau aufgegriffen und stieß in den Pfarreien und Verbänden wiederum auf ein sehr großes Interesse. Weitere Medienverbundprojekte folgten, beispielsweise das Projekt zur Jahrtausendwende „2000 Jahre Christentum“. Durch die Medienverbundprojekte erhielt die theologische Erwachsenenbildung einen Schub und erzielte eine enorme Breitenwirkung. Alois Seidl, ehemaliger Geschäftsführer des Kreisbildungswerks Freyung-Grafenau spricht von „Leuchtturmprojekten“. Das Vorhaben war auch deshalb interessant, weil es neue Wege beschritt, indem moderne Kommunikationsmittel (Fernsehen, Video) einbezogen und teilnehmerorientierte Methoden in der Erwachsenenbildung ausprobiert werden konnten.

Am 20. März 1982 hielt Pater Gebhard Fesenmayer OFMCap. einen Vortrag über „Franz von Assisi – damals und heute“. Die Reihe über Ordensgründer/innen wurde am 11. Dezember 1982 im Exerzitienhaus Spectrum Kirche mit einem Vortrag über „Theresia von Avila – damals und heute“ fortgesetzt. Referent war P. Dr. Ulrich Dobhan OCD.

„Tugenden – heute noch gefragt?“ war das Thema eines Vortrags, den Prof. Dr. Johannes Gründel aus München am 19. März 1983 im Haus Mariahilf in Passau gehalten hat.

Um die Aussagen und Forderungen der Enzyklika „Laborem exercens“ von Papst Johannes Paul II. ging es am 12. Dezember 1983 in einem Vortrag von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ von der Hochschule St. Georgen in Frankfurt. Die Veranstaltung mit dem Titel „Arbeit ist mehr als ein Produktionsfaktor“ wurde neben der DiAG, vom Diözesanrat, von der KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) und vom BKU (Bund Katholischer Unternehmer) in Passau im Hotel „Weißer Hase“ durchgeführt.

Dem neuen Erwachsenenkatechismus widmete sich am 19. Oktober 1985 eine Tagung mit Prof. Dr. Ehrenfried Schulz aus Passau im Haus Mariahilf in Passau. Der Referent informierte in drei Teilen zu den Themen: „GOTT – der Vater Jesu Christi und der Schöpfer des Himmels und der Erde“; „JESUS CHRISTUS –Der Mensch gewordene, gekreuzigte und erhöhte Sohn Gottes“; „HEILIGER GEIST – die Wirklichkeit des Neuen Bundes durch Wort und Sakrament in Erwartung der kommenden Welt“.

Im Jahr 1990 begann eine Veranstaltungsreihe mit dem Thema „Christsein in der Welt heute. Anspruch-Wirklichkeit-Lebensformen“. Den Beginn machte am 13. November 1990 P. Ludger Werner SM aus Passau zum Thema „Christsein als Ordenspriester – Verantwortung und Auftrag“. Am 4. Dezember 1990 wurde die Reihe mit einem Vortrag von Mechthild Heinel aus Leipzig zum Thema „Als Christ in der DDR – Erfahrungen und Hoffnungen“ fortgesetzt. 1991 folgten Vorträge u.a. von Sr. Renata Hampel aus Passau und Generalvikar Vaclav Dvořák aus Budweis. Dvořák hielt seinen vielbeachteten und eindrucksvollen Vortrag am 12. März 1991 im Haus St. Maximilian in Passau. Seine Ausführungen standen unter dem Thema „Mut zu neuem Aufbruch nach Verfolgung und Unterdrückung“.

Im Jahr 1992 fand eine Veranstaltungsreihe zum Jahr der Bibel mit insgesamt 10 Vorträgen statt.

Am 17. Mai 1994 lud die DiAG zu einem Vortrag von Prof. Dr. med. August-Wilhelm von Eiff von der Universität Bonn ein. Er referierte im Haus St. Maximilian zum Thema „Für eine menschenwürdige Sexualität – Zur Notwendigkeit einer weiteren Diskussion in der katholischen Kirche“.

Zum Thema „Geschieden und wiederverheiratet – Ist die katholische Kirche zu hart?“ referierte am 12. Dezember 1994 der Kirchenrechtler Prof. DDr. Helmuth Pree von der Universität Passau im Haus St. Maximilian.

Zu einem theologischen Studientag luden die Katholische und Evangelische Erwachsenenbildung am 28. Januar 1995 ins Haus Spectrum Kirche in Passau ein. Prof. Dr. Heinrich Döring aus München und Prof. Dr. Reinhard Frieling aus Bensheim beleuchteten dabei das Thema „Im Glauben eins – in Kirchen getrennt? Aktuelle ökumenische Bestandsaufnahme aus evangelischer und katholischer Sicht“.

Die DiAG und der Laienrat der Diözese Budweis luden am 13. und 14. Mai 1995 zu einer gemeinsamen Studientagung mit dem Thema „Orientierung in schwieriger Zeit – Die Rolle der Kirchen im früheren ‚Osten‘ und ‚Westen‘“. Die Referenten u.a. Prof. Rainer A. Roth, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung, und Prof. Karl Schlemmer von der Universität Passau befassten sich zusammen mit Referenten der Universität Budweis mit den Themen „Wohin steuert unsere Gesellschaft?“ und „Der Beitrag der Kirchen zum Gelingen der Zukunft in Ost und West“.

Von 27. Oktober bis 12. November 1995 wurde in der St. Anna-Kapelle in Passau eine Ausstellung zum Thema "Ecclesia und Synagoga" gezeigt. Dazu gab es eine Veranstaltungsreihe unter dem Gesamttitel "Christen und Juden - eine unselige Geschichte". Ausstellung und Vortragsreihe waren eine Kooperation zwischen Katholischer und Evangelischer Erwachsenenbildung.

Am 30. Juni 1998 hilt der ehemalige Innsbrucker Bischof Dr. Reinhold Stecher im Bildungshaus Mariahilf einen Vortrag zum Thema "Glaubwürdige Kirche - Zukunftsfähige Kirche".

 

„Der Denkweg Karl Rahners und seine Relevanz heute“ war das Thema eines Studientages am 8. Mai 2004 im Haus Spectrum Kirche. Dabei beleuchtete Prof. Dr. Roman Siebenrock von der Universität Innsbruck das theologische Denken eines der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Fundamentaltheologie an der Universität Passau durchgeführt.

Am 20. November 2004 befasste sich eine gemeinsame Tagung der Katholischen und Evangelischen Erwachsenenbildung mit dem Thema „Jesus im Film“. Aktuelles Beispiel und Anlass für das Seminar war der Film „Die Passion Christi“ von Mel Gibson. Die Referenten Pfarrer Dieter Martin und Reinhard Sasowski, Leiter der Medienzentrale der Diözese Passau befassten sich mit der Frage, inwieweit Jesusverfilmungen für den Glauben förderlich, hinderlich oder unerheblich sind.

In Zusammenarbeit mit dem Referat Bibelpastoral wurde über viele Jahre ein Grundkurs Bibel angeboten, so auch im Jahr 2007. Der Kurs erstreckt sich über 8 Wochenenden über das Jahr verteilt. Die Teilnehmenden sollen ihr eigenes Leben in der Bibel wiederfinden. Im Kurs lernen die Teilnehmenden neue Erkenntnisse der Bibelwissenschaft kennen und erfahren darüber hinaus, wie die Bibel Literatur, Kunst und Musik geprägt hat.

Dem besseren Verständnis des Judentums diente Am 22. Juni 2008 eine Studienfahrt zum Jüdischen Zentrum nach München. Diese Veranstaltung wurde zusammen mit dem Evangelischen Bildungswerk durchgeführt.

Um der theologischen Erwachsenenbildung neue Impulse zu vermitteln, beschloss der Vorstand der KEB, in der Diözese einen Glaubenskurs einzuführen. Die Wahl fiel auf den Kurs „Glaubenssache. 7 christliche Updates“ des Katholischen Bibelwerks. Der Kurs bietet an 7 Abenden 7 Möglichkeiten, den Glauben zu überprüfen, aufzufrischen und auf den neuesten Stand zu bringen. Die 7 Themen sind:

  • Mit welchen Augen sehen wir die Welt?
  • Greift Gott in die Geschichte ein?
  • Leiden – warum und wozu?
  • Mit Jesus auf das Leben anstoßen!
  • Der Tod hat nicht das letzte Wort!
  • Wessen Geist durchweht die Welt?
  • Wozu ist die Kirche gut?

Am 27. Juli 2009 wurde eine Referent/innen-Schulung angeboten. Danach standen 15 Referentinnen und Referenten für das Kursangebot zur Verfügung. Die Kurse wurden in den folgenden Jahren in vielen Pfarreien in der ganzen Diözese angeboten, die Resonanz bei den Teilnehmenden war sehr positiv.

Aus Anlass der 50. Wiederkehr der Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils erwarb die KEB im Jahre 2012 eine Ausstellung, die von der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Regensburg, der Katholischen Landjugendbewegung Bayern und dem Diözesanrat der Katholiken in der Erzdiözese München und Freising erstellt wurde. In 15 Tafeln würdigen fünf Theologinnen und Theologen, die alle nach dem Konzil geboren sind und sich aus ihrer Erfahrung mit Kirche als Kinder des Konzils verstehen, den Hoffnungsansatz der kirchlichen Entwicklung, die mit dem Konzil verbunden waren. Die Ausstellung konnte von Pfarreien und Verbänden ausgeliehen werden. Neben der Ausstellung wurden auch Einführungen und Begleitveranstaltungen angeboten.

„Glaubenswege.Lebenswege – Vor Ort gemeinsam unterwegs“ war der Titel einer Handreichung, die der Vorstand der KEB im Jahre 2016 herausgegeben hat. Die Handreichung war ein Angebot für Bildungsbeauftragte, eine Pilgerwanderung zu gestalten. Im Vorwort der Handreichung ist dazu zu lesen: „Was aber haben Pilgerwanderungen mit katholischer Erwachsenenbildung zu tun? Das Unterwegssein erschließt den Pilgernden neue spirituelle aber auch neue inhaltliche Wege. Die geistlichen Impulse sind ebenso wichtig wie die geistigen Anstöße. Die Zeit, die für Anregungen zur Selbstreflexion und zur Lebensbetrachtung aufgewendet wird, zählt als Bildungseinheit“.
Theologische Erwachsenenbildung geschieht nicht nur bei Vorträgen und Seminaren. Deshalb sollten die Bildungsbeauftragten mit dieser Handreichung ermutigt werden, neue Formen der Bildungsarbeit zu erproben.

Dr. Andrea Pichlmeier referiert beim Seminar Jesus - Messias, Gott, Prophet

Auch der Islam war Thema im Programm der KEB. So wurde am 4. Februar 2017 im Bildungshaus St. Benedikt in Schweiklberg eine Veranstaltung mit dem Titel „Jesus - Messias, Gott, Prophet? Ein Studientag zum Verständnis der Person Jesu in Christentum und Islam“ angeboten. Referentinnen waren Dr. Andrea Pichlmeier vom Bibelreferat der Diözese und Dr. Edyta Opyd von der Universität Passau.

Mit dem Thema „Der andere Prophet – Jesus im Koran“ befasste sich am 3. Mai 2018 im Hörsaal des Departements für Katholische Theologie in Passau der islamische Theologe Prof. Dr. Mouhanad Khorchide von der Universität Münster. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Departement für Katholische Theologie durchgeführt.

»Jesus - Messias,
Gott, Prophet?«

Über ein aktuelles Problem der katholischen Kirche referierte am 26. September 2019 der emeritierte Wiener Pastoraltheologe Prof. Dr. Michael Zulehner. Der Vortrag in Passau im Valentinssaal hatte das Thema „Naht das Ende des Priestermangels?“. Prof. Zulehner ging dabei auf die Hoffnungen ein, die mit der bevorstehenden Amazonassynode brasilianischer Bischöfe verbunden waren.